Herzlich willkommen beim KINDERARZT Dr. Langer

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Liebe Kinder, verehrte Eltern!   Begrüßung 4er

                                                                                         

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Sein Kind in guter Gesundheit heranwachsen zu sehen, ist für die Eltern ein Riesengeschenk aber auch eine große Herausforderung. Jedes Neugeborene bringt eine Veränderung in die Familie und zu einem gesunden Großwerden gehört auch die eine oder andere Krankheit!

Als Kinderarzt habe ich gemeinsam mit meinem Team die Freude, Sie auf diesem Weg mit Ihrem Kind ein wenig begleiten zu können. .

. Für viele Eltern stehen dabei 2 Grundsätze im Vordergrund:

* Genügend Zeit für ein ausführliches Beratungsgespräch;

* Eine gute Erreichbarkeit und ein kurzfristiger Untersuchungstermin;

Um unter anderem vor allem diesen beiden Bedürfnissen möglichst zu entsprechen, habe ich im September 2010 meine 10-jährige Spitalstätigkeit an der Kinderabteilung im Krankenhaus Wiener Neustadt zurückgelegt.

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Als Wahlarzt kann ich Ihnen die exakte Beratung und Ihrem Kind die individuelle Betreuung anbieten!

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An meiner Seite habe ich ein engagiertes Team: schon seit Jahren die erfahrene Kinderkrankenschwester Martina Leutgeb und seit Herbst 2015 Mag. Nicole Hanslik (Ernährungswissenschafterin) und Claudia Pojar (Frühförderin), welche ebenfalls ihre reichen Erfahrungen – nicht zuletzt mit ihren eigenen Kindern – in die individuelle Beratung einbringen.

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Zur Vertretung und Ergänzung freue ich mich, Ihnen Herrn Dr. Stefan RIPPEL vorstellen zu dürfen! Als Kinderarzt trägt er den Stil der bisherigen Betreuung durch unsere Ordination auch in seinen Behandlungen weiter und lässt zusätzlich seine Expertise aus dem Bereich der Kinder-Rheumatologie und seine Erfahrungen als Facharzt im Preyer’schen Kinderspital in Wien in unsere Ordination mit einfließen.

Gemeinsam freuen wir uns, Ihr Kind und Sie in unserer Ordination begrüßen zu dürfen!

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Welche Erkrankungen „gehen derzeit um“ in Perchtoldsdorf ??.

.aktuell : 12.06.2016.

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SCHARLACH:  Fieber, Halsschmerzen und Abgeschlagenheit stehen im Vordergrund. Die Infektion geht von Bakterien im Rachen aus, diese setzen ein Bakteriengift (Toxin) frei, dadurch entsteht dann der für Scharlach typische, feinpunktelige, „raue“ Ausschlag und die tiefrote „Himbeerzunge“.

Die Diagnose erfolgt meist aufgrund des typischen Krankheitsbildes, zur Absicherung, bzw. zum Ausschluss ist ein Rachenabstrich-Test auf Streptokokken der Gruppe A möglich. Bei Scharlach ist eine antibiotische Behandlung mit Penizillin zu empfehlen.

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VIRALE INFEKTE : der Jahreszeit entsprechend, ziehen virale Infekte teils durch die ganze Familie: Typischerweise zeigen sich Fieber, Kopfschmerzen weicher Stuhl, teils auch Erbrechen, Gliederschmerzen und Halsschmerzen und oft auch Bauchweh mit Bauchkrämpfen.

Im Vordergrund der Behandlung steht die Schmerz- und Fiebersenkung: spricht Ihr Kind auf die Gabe von Paracetamol (MEXALEN) nach etwa 45-60 Minuten nicht ausreichend an, so kann auch Ibuprofen (NUREFLEX) oder auch PARKEMED nachgegeben werden – beziehungsweise auch umgekehrt! Sehen Sie bei Ihrem Kind nach 2 Tagen Fieber keine klare Ursache, so ist spätestens jetzt eine Vorstellung in der Ordination zu empfehlen! Leicht kann sich auch ein bakterieller Infekt der Rachenmandeln (Angina tonsillaris) oder eine Mittelohrentzündung (Otitis media) hinter dem Fieber verbergen. Eventuell ist es dann sinnvoll, nach ausführlicher klinischer Untersuchung Ihres Kindes, eine Blutuntersuchung aus der Fingerbeere anzuschließen, um nach erhöhten Entzündungszeichen in CRP und Blutbild als bakterientypischen Hinweis Ausschau zu halten; nur in so einem Fall wäre auch ein Antibiotikum zu empfehlen!

Hat Ihr Kind Fieber und “gefällt Ihnen nicht” (Sie haben ein schlechtes Gefühl und sind beunruhigt), so kommen Sie bitte akut zur Untersuchung in die Ordination – oder im Bedarfsfall auch in die nächstgelegene Kinderambulanz! 

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ALLERGIE:  Für viele Erwachsene, aber vor allem auch für viele Kinder und Jugendliche geht die zu Ende gehende Baumblüte fast nahtlos in die beginnende Gräserblüte über. Rinnende, juckende Augen mit Schwellung und Rötung gehören genauso dazu, wie der häufige Niesreiz und die verstopfte Nase. Zusätzlich leiden viele Betroffene an Kopfschmerzen und vermehrter Müdigkeit.

Vermuten Sie anhand der geschilderten Beschwerden bei Ihrem Kind eine Allergie, so kommen Sie bitte zur Untersuchung: mittels eines einfachen und vor allem schmerzfreien Hauttests können die einzelnen Allergene ausgetestet werden und danach mit einer gezielten und erfolgversprechenden Behandlung begonnen werden.

Schließlich gibt es schon seit mehreren Jahrzehnten Hyposensibilisierungs-Behandlungen (“Allergieimpfung”), die vor allem 3 Dinge bewirken können:

  • weniger Beschwerden während der Blütezeit des Allergens
  • weniger neue, zusätzliche Sensibilisierungen in den Folgejahren
  • weniger Entwicklung von Asthma bronchiale

 

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 Ordinationszeiten:

Montag 9-12 und 15-18 Uhr

Dienstag 9-12 Uhr

Mittwoch 9-12 und 15-18 Uhr

     Donnerstag 9-12 Uhr (NEU ab Juni 2016!)

Freitag 9-12 Uhr

Bitte um telefonische Voranmeldung unter 01/244 70 72  !

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..Ab Juni 2016 haben wir NEU auch an DONNERSTAGEN von 9-12 Uhr geöffnet!!

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***** Auch URLAUB muss gelegentlich sein…

Damit Sie – und auch wir – besser planen können, finden Sie nachfolgend die voraussichtlichen Urlaube der nächsten Wochen:

Juli: 4.-15. Urlaub